Notfall Laryngospasmus

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Der LaryngospasmusLaryngospasmus
Reflektorischer Verschluss der Stimmritze durch Verkrampfung der Kehlkopfmuskulatur. Führt zu akuter Atemwegsobstruktion mit Stridor oder kompletter Stille; sofortiges Management erforderlich.
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ist ein plötzlicher, reflektorischer Verschluss der Stimmlippen, der eine vollständige oder partielle Obstruktion des Atemwegs verursacht. Er tritt vor allem während Ein- und Ausleitung der NarkoseNarkose
Zustand aus bewusstseinsverlustbedingter Schmerzfreiheit, Amnesie und Reflexdämpfung bis -losigkeit, meist mit kontrollierter Atemwegssicherung. Voraussetzung für die Durchführung größerer chirurgischer Eingriffe.
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auf und zählt zu den häufigeren kritischen Zwischenfällen im perioperativen Setting – besonders bei Kindern.

Obwohl er meist rasch beherrschbar ist, kann ein unbehandelter Laryngospasmus innerhalb kurzer Zeit zu schwerer HypoxieHypoxie
Hypoxie beschreibt einen Sauerstoffmangel im Gewebe, der trotz normaler oder erniedrigter Blutwerte auftreten kann. Sie gefährdet besonders Gehirn, Herz und Niere und zeigt sich klinisch unter anderem durch Unruhe, Tachykardie und Bewusstseinsstörungen.
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, Bradykardie und im Extremfall zum Herz-KreislaufstillstandKreislaufstillstand
Beim Kreislaufstillstand kommt es zu einem abrupten Ausfall der Blutzirkulation. Er ist lebensbedrohlich und erfordert sofortige Reanimation nach aktuellen Leitlinien.
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führen. Ein strukturiertes Vorgehen und frühe Erkennung sind entscheidend.

Ursachen und Pathophysiologie

Häufige Auslöser

  • Manipulation an Rachen und KehlkopfLarynx
    Kehlkopf zwischen Rachen und Trachea; schützt die unteren Atemwege, ermöglicht Phonation und ist zentral für Atemwegssicherung und Intubationstechnik.
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    (Absaugen, LarynxmaskeLarynxmaske
    Supraglottische Atemwegshilfe zur Beatmung ohne direkte Laryngoskopie. Liegt über dem Kehlkopf, ermöglicht spontane und kontrollierte Beatmung; geeignet für kurze, risikoarme Eingriffe.
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    , TubusEndotrachealtubus
    Ein Schlauch zur Sicherung der Atemwege, wird bei Intubation in die Luftröhre eingeführt.
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    )
  • Speichel, Blut oder Fremdkörper im Pharynx
  • Stimulation durch IntubationIntubation
    Intubation bezeichnet das Einführen eines Tubus in die Trachea zur Sicherung der Atemwege. Sie erfolgt meist unter direkter oder videounterstützter Laryngoskopie und ermöglicht kontrollierte Beatmung und Schutz vor Aspiration.
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    /Extubation in zu leichter AnästhesietiefeAnästhesietiefe
    Die Anästhesietiefe beschreibt den Grad der Bewusstseins- und Reflexdämpfung während einer Narkose. Sie kann klinisch (Pupillenreaktion, Bewegung, vegetative Zeichen) und mit Monitoringverfahren wie BIS oder EEG-basierten Indizes eingeschätzt werden, um Awareness und Überdosierung zu vermeiden.
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  • Maskenbeatmung mit Reizung der oberen Atemwege
  • Gastroösophagealer Reflux
  • Atemwegsinfekte (besonders bei Kindern)
  • Rauchern oder Reizstoffexposition

Pathophysiologie

  • Ein Laryngospasmus entsteht durch:
  • Überaktivität des Nervus vagus
  • Schutzreflex zur Verhinderung von AspirationAspiration
    Aspiration bezeichnet das Einatmen von Fremdmaterial wie Mageninhalt, Blut oder Sekret in die Atemwege. Sie kann zu akuter Hypoxie, Bronchospasmus oder Aspirationspneumonie führen und stellt einen schwerwiegenden anästhesiologischen Zwischenfall dar, dem durch Nüchternheitsregeln, Atemwegssicherung und Lagerung vorgebeugt wird.
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  • Verkrampfung der Larynxmuskulatur, besonders der M. cricoarytaenoideus lateralis
  • vollständiger Verschluss der Rima glottidis („silent chest“)

Bei anhaltendem Spasmus drohen rasch:

  • Sauerstoffabfall
  • negative-pressure–pulmonary edema (NPPE)
  • Bradykardie
  • Kreislaufstillstand

Frühe Warnzeichen und typische Symptome

Klinische Zeichen

  • Stridor (anfangs) – später keine Atemgeräusche („silent chest“)
  • Tachypnoe/Einziehungen (wenn spontan atmend)
  • ZyanoseZyanose
    Zyanose ist eine bläuliche Verfärbung von Haut und Schleimhäuten durch verminderten Sauerstoffgehalt des Blutes. Sie ist ein spätes Warnzeichen schwerer Hypoxie und erfordert sofortige Abklärung von Atemwegs- und Kreislaufproblemen.
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  • fehlende VentilationVentilation
    Ventilation bezeichnet die Belüftung der Lunge, entweder spontan oder maschinell über ein Beatmungsgerät. Sie stellt den Gasaustausch sicher und ist zentrales Element der Anästhesie und Intensivmedizin.
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    trotz Beatmungsversuchen
  • „Rock-hard chest“ – harter Thorax
  • zunehmende Unruhe, Bradykardie

MonitoringMonitoring
Kontinuierliche Überwachung physiologischer Parameter wie EKG, Blutdruck, SpO₂, Atemfrequenz, Kapnographie und Temperatur während Anästhesie oder Intensivtherapie, um kritische Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
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  • rascher Abfall der SpO₂
  • steigender AtemwegsdruckBeatmungsdruck
    Der Beatmungsdruck ist der Druck, mit dem Luft in die Lunge eingebracht wird. Zu hohe Drücke können Baro- oder Volutrauma verursachen, zu niedrige Drücke führen zu Atelektasen.
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    bei BeatmungVentilation
    Ventilation bezeichnet die Belüftung der Lunge, entweder spontan oder maschinell über ein Beatmungsgerät. Sie stellt den Gasaustausch sicher und ist zentrales Element der Anästhesie und Intensivmedizin.
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  • Ausbleiben von Capnographie-Kurve (EtCO₂ = 0)

Akutmaßnahmen im OP

Stimulation stoppen

  • Manipulation im Rachen sofort einstellen
    AtemwegAtemweg
    Der Atemweg umfasst alle anatomischen Strukturen, durch die Luft von der Umgebung bis zu den Alveolen transportiert wird, also Nase, Mund, Rachen, Kehlkopf, Trachea und Bronchien. In der Anästhesie steht insbesondere die Sicherung des oberen Atemwegs im Mittelpunkt, um eine ausreichende Ventilation und Oxygenierung zu gewährleisten.
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    aufräumen (sofern möglich)

Atemweg öffnen

  • Kopfüberstreckung / Esmarch-HandgriffKieferschub (Esmarch-Handgriff)
    Der Kieferschub hebt den Unterkiefer nach vorne und öffnet dadurch den Pharynx. Er verbessert die Maskenbeatmung und ist ein zentraler Bestandteil des Basic Airway Managements, insbesondere beim bewusstlosen Patienten.
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  • C-Grip bei Maskenbeatmung
  • 100 % O₂

Positive Pressure Ventilation (PPV)

  • sanfter PEEPPEEP
    PEEP ist ein zusätzlicher Druck am Ende der Exspiration, der das vollständige Kollabieren der Alveolen verhindert und so den Gasaustausch verbessert. Er ist ein zentrales Einstellelement bei der Beatmung und muss individuell an Lunge und Kreislaufsituation angepasst werden.
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    (5–10 cmH₂O)
  • rhythmische Beatmungen (nicht zu kräftig)

Vertiefung der AnästhesieKreissystem
Im Anästhesiekreissystem wird das Atemgas rückgeführt, gefiltert und mit frischem Gas ergänzt. Es ermöglicht effiziente Inhalationsanästhesie, CO₂-Elimination über den Kalkabsorber und Einstellung der Narkosegase.
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  • z. B. PropofolPropofol
    Propofol ist ein schnell wirkendes Narkosemittel zur Einleitung und Aufrechterhaltung von Vollnarkosen. Es wird intravenös verabreicht und findet Anwendung bei Operationen und diagnostischen Eingriffen. Charakteristisch sind der rasche Wirkungseintritt und die kurze Wirkdauer. Propofol wird auch zur Sedierung auf Intensivstationen eingesetzt. Es eignet sich für Erwachsene und Kinder und bietet eine gute Steuerbarkeit der Narkosetiefe.
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    0,5–1 mg/kg i.v.

Medikamentöse Lösung des Spasmus

  • MuskelrelaxansMuskelrelaxans
    Einzelnes Medikament, das die neuromuskuläre Übertragung blockiert und eine vorübergehende Erschlaffung der Skelettmuskulatur bewirkt, z. B. zur Erleichterung der Intubation oder bei großen OPs.
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    , z.B. SuccinylcholinSuccinylcholin
    Suxamethonium, auch bekannt als Succinylcholin, ist ein depolarisierendes Muskelrelaxans mit sehr schnellem Wirkungseintritt und kurzer Wirkdauer. Es wird hauptsächlich für die Blitzintubation verwendet.
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    0,5–1 mg/kg i.v.
  • Kinder: ggf. i.m. (4 mg/kg), wenn kein Zugang vorhanden

Atemwegssicherung

  • Intubation nach Relaxation

Behandlung möglicher Komplikationen

  • Ödem: DexamethasonDexamethason
    Dexamethason ist ein hochpotentes Glukokortikoid mit antiinflammatorischer und antiallergischer Wirkung. In der Anästhesie wird es häufig zur PONV-Prophylaxe und zur Reduktion postoperativer Schmerzen eingesetzt, kann aber bei wiederholter oder hochdosierter Gabe Blutzucker, Infektneigung und Wundheilung beeinflussen.
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  • NPPE: CPAP/PEEP, ggf. intensivmedizinische ÜberwachungMonitoring
    Kontinuierliche Überwachung physiologischer Parameter wie EKG, Blutdruck, SpO₂, Atemfrequenz, Kapnographie und Temperatur während Anästhesie oder Intensivtherapie, um kritische Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
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Weiterführendes Management und Überwachung

  • Postoperative Überwachung bei Hypoxie oder NPPE-Risiko
  • Fiberoptische Kontrolle möglich bei Verdacht auf Verletzungen
  • Monitoring in PACU/ICU, bis Ventilation stabil
  • vorsichtige Extubation in ausreichender Anästhesietiefe oder vollständig wach
  • Flüssigkeits- und Kreislaufstabilisierung
  • ggf. Diuretika bei NPPE, aber kein Standard

Besonderheiten und Fallstricke

  • Kinder sind besonders gefährdet (engere Atemwege, stärkere Reflexe)
  • Infekte der oberen Atemwege erhöhen Risiko massiv
  • Häufiger Auslöser: Absaugen ohne ausreichende NarkosetiefeNarkosetiefe
    Grad der Bewusstseinsdämpfung und Analgesie unter Anästhetika. Wird klinisch (z. B. Reflexe, Puls, Blutdruck) und technisch (z. B. BIS) überwacht, um Unter- oder Überdosierung und intraoperative Wachheit zu vermeiden.
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  • Ein beginnender Laryngospasmus wird oft als Obstruktion oder BronchospasmusBronchospasmus
    Bronchospasmus ist eine Verengung der Bronchien durch Kontraktion der Muskulatur. Er äußert sich durch Stridor, erhöhten Atemwegsdruck und Abfall der Sättigung.
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    fehlinterpretiert
  • NPPE kann auch nach erfolgreicher Lösung des Spasmus auftreten

Prävention im klinischen Alltag

Präoperative Prävention

  • Aufschub der OP bei akuten Atemwegsinfekten
  • Reflux-Anamnese und ggf. PrämedikationPrämedikation
    Die Prämedikation umfasst die Gabe von Medikamenten vor der Narkose, z. B. zur Angstlinderung, Sedierung, Analgesie oder Reduktion von Nebenwirkungen (Antiemetika, Antazida). Sie wird individuell an Patient und Eingriff angepasst.
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  • gute NarkoseeinleitungNarkoseeinleitung
    Phase, in der durch Gabe von Anästhetika der Narkosezustand hergestellt wird. Meist intravenös (z. B. Propofol) oder inhalativ, kombiniert mit Analgetikum und ggf. Muskelrelaxans.
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    ohne Reizung

Intraoperative Prävention

  • Ausreichende Narkosetiefe vor Manipulation
  • sanfte Maskenbeatmung
  • Absaugen unter Sicht
  • vermeiden von Sekretpooling
  • ruhige Extubation

Postoperative Prävention

  • LagerungLagerung
    Gezielte Positionierung des Patienten zur Optimierung des OP-Zugangs und zur Vermeidung von Nervenschäden, Druckstellen, Atem- oder Kreislaufproblemen. Polsterung, Neutralstellung und Hautschutz sind essenziell.
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    in Seitenlage
  • Kontrolle von Sekreten
  • Refluxrisiko minimieren

Quellen und Literatur:

  • DGAI / AWMF S1-Leitlinie AtemwegsmanagementAtemwegsmanagement
    Atemwegsmanagement umfasst alle Maßnahmen zur Sicherung und Aufrechterhaltung eines freien und suffizienten Atemwegs, von einfachen Lagerungs- und Maskentechniken bis zur endotrachealen Intubation oder invasiven Notfallzugängen. Es ist eine Kernkompetenz der Anästhesie und entscheidend für die Patientensicherheit.
    [Zum Glossareintrag]
    (2023)

    Empfehlungen zur Atemwegssicherung inkl. Laryngospasmusmanagement.
    https://register.awmf.org/assets/guidelines/001-028l_S1_Atemwegsmanagement_2023-09.pdf

  • Springer Medizin – Übersichtsartikel „LaryngospasmusLaryngospasmus
    Reflektorischer Verschluss der Stimmritze durch Verkrampfung der Kehlkopfmuskulatur. Führt zu akuter Atemwegsobstruktion mit Stridor oder kompletter Stille; sofortiges Management erforderlich.
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    Kompletter Überblick: Ursachen, Therapie, Besonderheiten bei Kindern.
    https://www.springermedizin.de/emedpedia/detail/die-anaesthesiologie/laryngospasmus?epediaDoi=10.1007%2F978-3-662-45539-5_155

  • Thieme – AtemwegsmanagementAtemwegsmanagement
    Atemwegsmanagement umfasst alle Maßnahmen zur Sicherung und Aufrechterhaltung eines freien und suffizienten Atemwegs, von einfachen Lagerungs- und Maskentechniken bis zur endotrachealen Intubation oder invasiven Notfallzugängen. Es ist eine Kernkompetenz der Anästhesie und entscheidend für die Patientensicherheit.
    [Zum Glossareintrag]
    & Komplikationen

    Einordnung des LaryngospasmusLaryngospasmus
    Reflektorischer Verschluss der Stimmritze durch Verkrampfung der Kehlkopfmuskulatur. Führt zu akuter Atemwegsobstruktion mit Stridor oder kompletter Stille; sofortiges Management erforderlich.
    [Zum Glossareintrag]
    als typische Extubationskomplikation.
    https://www.thieme-connect.de/products/ebooks/pdf/10.1055/b-0039-171171.pdf

  • Review zu anästhesiologischen Zwischenfällen (PMC)
    LaryngospasmusLaryngospasmus
    Reflektorischer Verschluss der Stimmritze durch Verkrampfung der Kehlkopfmuskulatur. Führt zu akuter Atemwegsobstruktion mit Stridor oder kompletter Stille; sofortiges Management erforderlich.
    [Zum Glossareintrag]
    als einer der häufigsten kritischen Atemwegszwischenfälle.
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7531537/

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