Wachintubation (Fiberoptik)
Bei der Wachintubation wird der Patient unter lokaler Betäubung der Atemwege und ggf. leichter SedierungSedierung
Sedierung bezeichnet die medikamentöse Dämpfung des zentralen Nervensystems, bei der der Patient beruhigt ist, aber je nach Tiefe ansprechbar bleiben kann. Ziele sind Angst- und Stressreduktion sowie bessere Toleranz von Eingriffen. Sie erfordert angepasstes Monitoring und Airway-Management.
[Zum Glossareintrag] fiberoptisch intubiert, während er spontan atmet. Sie wird bei erwartet schwierigem AtemwegAtemweg
Der Atemweg umfasst alle anatomischen Strukturen, durch die Luft von der Umgebung bis zu den Alveolen transportiert wird, also Nase, Mund, Rachen, Kehlkopf, Trachea und Bronchien. In der Anästhesie steht insbesondere die Sicherung des oberen Atemwegs im Mittelpunkt, um eine ausreichende Ventilation und Oxygenierung zu gewährleisten.
[Zum Glossareintrag] eingesetzt.
