Relaxometrie
Die Relaxometrie misst die neuromuskuläre Übertragung und dient der Steuerung von MuskelrelaxanzienMuskelrelaxanzien
Gruppe von Medikamenten, die die neuromuskuläre Erregungsübertragung blockieren, um eine Erschlaffung der Skelettmuskulatur zu erzielen. Unterteilt in depolarisierende (z. B. Succinylcholin) und nicht-depolarisierende Substanzen (z. B. Rocuronium).
[Zum Glossareintrag]. Häufig wird der Train-of-Four (TOF) verwendet, bei dem die Antwort des Muskels auf vier schnelle elektrische Stimuli beurteilt wird. So lassen sich Tiefe und Rückbildung der Blockade objektiv einschätzen.
