Paravertebralblockade

Die Paravertebralblockade ist ein Regionalanästhesieverfahren, bei dem LokalanästhetikumLokalanästhetikum
Medikament zur reversiblen Blockade von Natriumkanälen und damit der Nervenleitung. Vertreter: Lidocain, Bupivacain, Ropivacain. Einsatz in Infiltrations-, Leitungs- und Regionalanästhesie.
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neben der Wirbelsäule injiziert wird, um einseitige Schmerzausschaltung mehrerer Dermatome zu erreichen. Sie eignet sich besonders für thorakale oder abdominale Operationen, mit geringerem Einfluss auf den KreislaufKreislauf
Der Kreislauf umfasst Herz und Blutgefäße und dient dem Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, CO₂ und Medikamenten. In der Anästhesie stehen hämodynamische Stabilität und Organperfusion im Mittelpunkt.
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und geringerer Sympathikolyse.