ECMO
Die ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung) ist ein Verfahren, bei dem Blut außerhalb des Körpers oxygeniert und CO₂ entfernt wird. Sie wird bei schwerem Lungen- oder Herzversagen eingesetzt und erfordert komplexes MonitoringMonitoring
Kontinuierliche Überwachung physiologischer Parameter wie EKG, Blutdruck, SpO₂, Atemfrequenz, Kapnographie und Temperatur während Anästhesie oder Intensivtherapie, um kritische Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
[Zum Glossareintrag] sowie AntikoagulationAntikoagulation
Antikoagulation bezeichnet die medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung mit z. B. Heparin, Cumarinen oder direkten oralen Antikoagulanzien. Sie ist für die Anästhesie besonders relevant, da sie das Blutungsrisiko erhöht und Einfluss auf Regionalanästhesie, OP-Planung und Bridging-Therapien hat.
[Zum Glossareintrag].
