Druckstellenkontrolle
Druckstellenkontrolle bezeichnet die regelmäßige Überprüfung gefährdeter Körperstellen auf Rötungen, Schwellungen oder Schmerz, insbesondere während langer Operationen oder Immobilisation. Sie ist zusammen mit Polsterung und Lagerungswechsel zentral zur Prävention von DekubitusDekubitus
Ein Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung von Haut und/oder darunterliegendem Gewebe infolge länger anhaltenden Drucks oder Scherkräften. Anästhesiologisch sind sorgfältige Lagerung, Polsterung und regelmäßige Kontrollen während langer Operationen entscheidend, um Druckgeschwüre und Nervenschäden zu verhindern.
[Zum Glossareintrag] und Nervenschäden.
