Kategorie: Leitlinien

Ata leitlinien

Die Leitlinien – Grundlage unserer Arbeit

Die auf awmf.org veröffentlichten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sind zentrale Instrumente zur Förderung einer hochwertigen, sicheren und evidenzbasierten Patientenversorgung in der Anästhesiologie und Intensivmedizin. Sie werden im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) entwickelt und sind für alle Interessierten im AWMF-Leitlinienregister frei zugänglich. Was sind Leitlinien und welchen […]

Ata leitlinie haemodynmon

 S3-Leitlinie „Perioperative Versorgung herzchirurgischer Patienten“

Akute Herausforderungen in der perioperativen Versorgung herzchirurgischer Patient:innen ergeben sich vor allem durch komplexe kardiale und hämodynamische Besonderheiten. Eine leitliniengerechte Überwachung und Behandlung des Herz-Kreislauf-Systems ist entscheidend für die Patientensicherheit und das therapeutische Outcome. Fehlerhafte oder unzureichende Überwachung kann schwere Komplikationen wie Organversagen, Arrhythmien oder Kreislaufkollaps verursachen und die Genesung verzögern.

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S3-Leitlinie: Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen

Akute Schmerzen nach Operationen oder Traumata gehören zu den häufigsten und belastendsten Symptomen in der perioperativen und unfallchirurgischen Versorgung. Unzureichend behandelte Schmerzen können nicht nur die Genesung verzögern, sondern auch das Risiko chronischer Schmerzsyndrome erhöhen. Darüber hinaus beeinflussen sie Kreislauf, Atmung, Mobilisation und psychische Stabilität. Vor diesem Hintergrund wurde die S3-Leitlinie „Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer […]

Lokalanaesthetika

S1-Leitlinie: Rückenmarknahe Regionalanästhesien und antithrombotische Medikation

In der Anästhesiologie haben rückenmarknahe Regionalverfahren wie Spinal-, Epidural- und Kaudalanästhesien einen festen Platz. Gleichzeitig steigt die Zahl der Patientinnen und Patienten, die dauerhaft gerinnungshemmende Medikamente erhalten – sei es zur Sekundärprophylaxe nach kardiovaskulären Ereignissen oder zur Prävention thromboembolischer Komplikationen. Dieser Umstand führt zu einem klinischen Spannungsfeld: Während Gerinnungshemmer lebenswichtige Ereignisse verhindern können, erhöhen sie […]